{"id":4059,"date":"2023-05-19T17:17:48","date_gmt":"2023-05-19T15:17:48","guid":{"rendered":"https:\/\/mabi1.wpengine.com\/historie\/"},"modified":"2023-06-08T12:01:23","modified_gmt":"2023-06-08T10:01:23","slug":"historie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hotelmabi.nl\/de\/historie\/","title":{"rendered":"Historie"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"section\" id=\"section_369842416\">\n\t\t<div class=\"section-bg fill\" >\n\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1722\" height=\"1887\" src=\"https:\/\/www.hotelmabi.nl\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/MAB-wallpaper-white.webp\" class=\"bg attachment-original size-original\" alt=\"\" \/>\t\t\t\t\t\t<div class=\"section-bg-overlay absolute fill\"><\/div>\n\t\t\t\n\n\t\t<\/div>\n\n\t\t\n\n\t\t<div class=\"section-content relative\">\n\t\t\t\n<div class=\"row\"  id=\"row-1372621391\">\n\n\t<div id=\"col-1673457239\" class=\"col small-12 large-12\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner text-center\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n<h1>Geschichte des Hotel Mabi<\/h1>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n\n\t\t\n<style>\n#section_369842416 {\n  padding-top: 30px;\n  padding-bottom: 30px;\n}\n#section_369842416 .section-bg-overlay {\n  background-color: rgba(255, 255, 255, 0.8);\n}\n<\/style>\n\t<\/section>\n\t\n\n\t<section class=\"section\" id=\"section_1350553720\">\n\t\t<div class=\"section-bg fill\" >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\n\n\t\t<\/div>\n\n\t\t\n\n\t\t<div class=\"section-content relative\">\n\t\t\t\n<div class=\"row align-center\"  id=\"row-1657274581\">\n\n\t<div id=\"col-1298531955\" class=\"col medium-10 small-12 large-10\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n\t<div id=\"text-2435425271\" class=\"text\">\n\t\t\n<p><em>Die lange Geschichte des Mabi (Ma-astrichtse Bi-oscoop \u2013 Maastrichter Kino) beginnt im Jahr 1930. Am 13. November dieses Jahres fand im Mabi die Er\u00f6ffnungsvorstellung statt.<\/em><\/p>\n\t\t\n<style>\n#text-2435425271 {\n  font-size: 0.8rem;\n}\n<\/style>\n\t<\/div>\n\t\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n<\/div>\n<div class=\"row align-center\"  id=\"row-1151938023\">\n\n\t<div id=\"col-1540011763\" class=\"col medium-10 small-12 large-10\"  >\n\t\t\t\t<div class=\"col-inner\"  >\n\t\t\t\n\t\t\t\n<p>Dies ist die Geschichte eines Geb\u00e4udes mit einer reichen Tradition, auch wenn man es ihm im Vorbeigehen nicht sofort ansehen w\u00fcrde. In seinen Mauern haben sich zahlreiche Ereignisse abgespielt. Begleiten Sie uns jetzt aber auf unserer Entdeckungstour, die selbstverst\u00e4ndlich mit dem Namen der Stra\u00dfe beginnt, in der das Geb\u00e4ude steht.<\/p>\n<p>Sowohl die Kleine &#8211; als auch die Grote Gracht verdanken ihren Namen der Gracht, die am Fu\u00dfe der Stadtmauer von 1229 verlief und im 14. Jahrhundert zugesch\u00fcttet wurde. Am Ende der Stra\u00dfe (an der Maas) stand die so genannte \u201eVerlinxpoort\u201d, ein stattliches Bauwerk, das nach der Erweiterung der Stadt nicht sofort abgerissen wurde, sondern als Gef\u00e4ngnis diente, in das man s\u00e4umigen Zahler sperrte. Erst im Jahre 1587 wurde es dem Erdboden gleichgemacht. Der lateinische Name der Stra\u00dfe lautet \u201eFossa extra Verlinghs porta\u201d.<\/p>\n<p>Postamt<\/p>\n<p>Wir machen nun einen Sprung in der Geschichte und kommen im Mai 1814 an. Nach Beendigung der franz\u00f6sischen Herrschaft wurde P. Van der Vrecken per Dekret des Prinzen von Oranien am vom 20. Februar 1815 wieder in die Funktion als Postdirektor eingesetzt. Er gr\u00fcndete sein Amt in der St. Jacobstraat. wo es bis zum 11. Oktober 1839 angesiedelt war, als G.G. Rouffaer zum Direktor bestellt wurde. Dieser verlegte den Sitz zun\u00e4chst an den Vrijthof und anschlie\u00dfend, im Jahr 1844, in die Kleine Gracht 24. Hier blieb das Postamt bis 1852 bestehen, bevor es vom neuen Direktor G. Stern an den Markt umgesiedelt wurde.<\/p>\n<p>Konzertsaal<\/p>\n<p>Nach dem Tod von G.G. Rouffaer im Jahr 1852 wird als Hauptbewohner J.H.L. Fridt oder Fridel angegeben. Wer war dieser Fridt oder Fridel? Im Adressbuch aus dem Jahr 1835 ist folgender Eintrag zu finden: \u201eFridel, professeur de musique, directeur d\u2018orchestre de la Societ\u00e9 royale d\u2018Harmonie\u201d, \u00fcbersetzt also Musiklehrer und Musikdirektor der Koninklijke Harmonie (K\u00f6nigliche Musikkapelle). Hinter dem Haus an der Adresse Kleine Gracht 24 wurde der erste regul\u00e4re Konzertsaal errichtet, der drei Jahre lang unter der Leitung des Direktors der Koninklijke Harmonie, J. Schrammen, stand. Bis zur Er\u00f6ffnung des ersten \u201eStaarzaal\u201d am Henric van Veldekeplein im Jahr 1907 sollte dies der einzige Konzertsaal bleiben. Nach dem Zerfall der Musikkapelle im Jahr 1872 erwarb die Gemeinde den Saal, damit er der Stadt nicht verloren geht. Der Saal sollte noch lang als \u201ede zaol vaan de Keuninklikke Herremenie\u201d Bekanntheit genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Cinema (Kino)<\/p>\n<p>Amsterdam im M\u00e4rz 1896; ein Schausteller zeigt die ersten beweglichen Bilder vor niederl\u00e4ndischem Publikum. Die Aufrufe des Entz\u00fcckens erreichen 1901 auch den Maastrichter Gemeinderat, in dem Beschl\u00fcsse \u00fcber die anstehende Sint Servaas-Kirmes gefasst werden sollten. So entschied man, dass dieser famose Biograf letztlich auf dem Markt seinen Platz einnehmen darf. Als diese Nachricht die Gebr\u00fcder Mullens erreicht, k\u00fcndigen sie am 9. Mai 1903 ihr sprechendes \u201eBioscope\u201d unter ihrem K\u00fcnstlernamen \u201eAlberts Fr\u00e8res\u201d an. Das sprechende \u201eBioscope\u201d wird gegen\u00fcber dem Rathaus aufgestellt. &#8222;Alles von einer elektrischen Maschine mit ca. 60 PS angetrieben\u201d. Da dieser Apparat unmittelbar hinter der Leinwand stand, wurde diese vorher nass gespritzt. Der Grund: Leinwand und Film waren extrem entflammbar. Im Gegensatz zum Eintrittspreis war das Standgeld extrem hoch. Die Br\u00fcder mussten f\u00fcr ihren Standplatz auf der Kirmes einen Betrag von 743,00 Gulden zahlen, in jener Zeit ein Verm\u00f6gen. Im Mai 1905 pr\u00e4sentierte Herr Lohoff einen \u201ePhoto Cinematograph\u201d auf der Kirmes. Sein Programm machte einen internationaleren Eindruck als das doch in erster Linie Franz\u00f6sisch ausgerichtete Programm der \u201eAlberts Fr\u00e8res\u201d. Im September zeigten sie einen Film vom historischen Umzug, so dass sich jeder selbst auf der wei\u00dfen Leinwand bewundern konnte. Nachfolger waren im Jahr 1906 Alex Benner auf der Maikirmes und \u201eHommerson et Fils\u201d im September. 1907 kehrte \u201eHommerson et Fils\u201d mit unter anderem dem 25 Minuten dauernden, vollst\u00e4ndig in Farbe gedrehten &#8222;400 trucs de Mephisto\u201d (400 Tricks von Mephisto) zur\u00fcck. Im September waren auch die \u201eAlberts Fr\u00e8res\u201d wieder auf der Kirmes vertreten. Das Kino war \u201echic und geschmackvoll eingerichtet, mit Pl\u00fcschpolstern und elektrischen Gl\u00fchleuchtern, die Projektionen auf der Leinwand sind klar zu sehen und wackeln nicht, mit sch\u00f6ner und deutlicher Erkl\u00e4rung und begleitet von einem Klavier und einer Geige\u201d wie in der \u00f6rtlichen Zeitung zu lesen war. 1908 kamen Lohoff im Mai und \u201eAlberts Fr\u00e8res\u201d im September nach Maastricht. Letztere r\u00fcckten mit 100.000 Kilogramm Gep\u00e4ck an und stellten ihr \u201ePhono-Bio\u201d vor. Hierbei handelte es sich um \u201eeine neue, erfolgreiche Kombination aus Stimme und Fotografie\u201d. Das Ger\u00e4t wurde unter anderem im Opernfilm \u201cCarmen\u201d und im Film \u201eDrinken we nog een dropje\u201d (Trinken wir noch ein Gl\u00e4schen) des aus den Niederlanden stammenden Charakterkomikers Dumas eingesetzt. Im Jahr 1910 zeigten \u201eAlberts Fr\u00e8res\u201d ihre Filme im zweiten Jahr im Staarzaal, w\u00e4hrend Alex Benner gleichzeitig seine Streifen auf der Maikirmes vorf\u00fchrte. Das Maastrichter Publikum war jedoch hungrig nach mehr Filmvorf\u00fchrungen, und daher plante die Direktion des Konzertsaals, diesen Veranstaltungsort im kommenden Winter eine l\u00e4ngere Zeit lang im Geist des \u201eWalhalla\u201d im belgischen L\u00fcttich zu betreiben. Es waren bereits Vertr\u00e4ge mit den wichtigsten Filmproduzenten \u00fcber regelm\u00e4\u00dfige Lieferungen und den Wechsel von Filmen abgeschlossen worden. Der Konzertsaal an der Kleine Gracht 24 war f\u00fcr die unterschiedlichsten Aktivit\u00e4ten geeignet, und so fanden Ende 1910 hier auch Filmvorf\u00fchrungen statt. Wenngleich bereits im September die ersten Werbeanzeigen zu sehen waren, dauerte es doch noch bis zum 17. Oktober, bevor hier erstmals ein Film gezeigt wurde. In den Betrieb des Saales waren neben W.J. van Lier als Veranstalter und Erkl\u00e4rer des Films auch ein Pianist und ein Filmvorf\u00fchrer einbezogen. Wie zu erwarten, blieb das Konzertsaalkino (Galabioscoop) nicht lange die einzige M\u00f6glichkeit, sich Vorstellungen in der Stadt anzusehen. Am 30. Dezember 1911 er\u00f6ffnete das zweite Kino, und zwar am Markt 35 \u00fcber dem dort ans\u00e4ssigen Caf\u00e9 (heute Eetcaf\u00e9 Minckelers). Das Jahr 1913 war, ohne dass es jemand vermuten sollte, f\u00fcr das Kinowesen in Maastricht ein wichtiges Jahr. Es war der Anfang vom Ende der cinemagraphischen Urzeit. Das Geburtsjahr des eigentlichen Kinos. Am 6. Dezember \u00f6ffnete das \u201eRoyal Cinema\u201d an der Grote Staat 55 seine Pforten. Direktoren waren die Herren Hardy und Putzeist. Im gleichen Jahr begann sich auch die Politik in das Kinogesch\u00e4ft einzumischen. Am 10. November behandelte der Gemeinderat einen Antrag, eine eigene Kinoverordnung zu erlassen. Der Rat machte sich damit an die Arbeit und legte am 25. November eine Verordnung vor, der ab dem 1. Oktober alle Kinos in Maastricht zu entsprechen hatten. Diejenigen Kinos, die dies letztlich \u00fcberlebt haben, waren das \u201eRoyal Cinema\u201d und der \u201eGalaconcertzaal\u201d, das van Lier um 1914 von der Gemeinde kaufte und sp\u00e4ter in Kino \u201ePath\u00e9\u201d umbenannte, dem Vorg\u00e4nger des sp\u00e4teren \u201eMABI\u201d.<\/p>\n<p>Durch den Bau speziell eingerichtete Filmtheater und die Einf\u00fchrung gesetzlicher Regeln, die diese erf\u00fcllen mussten, erhielt der Film im sozialen Leben von Maastricht erst wirklich ein eigenes Gesicht.<\/p>\n<p>Cinema Path\u00e9 \/ Mabi<\/p>\n<p>Das \u00c4u\u00dfere des Geb\u00e4udes an der Kleine Gracht 24, wie es sich heute darstellt, entstand durch den Umbau im Jahr 1921. Dabei wurden die urspr\u00fcnglich zwei Geb\u00e4udeteile zusammengef\u00fcgt und erhielten ein gleichf\u00f6rmiges Aussehen. Der geplante \u201eBaldachin\u201d \u00fcber dem Balkon im ersten Stockwerk findet in den Augen der \u00f6rtlichen schoonheidscommissie (w\u00f6rtlich Sch\u00f6nheitskommission) keine Gnade und darf demnach nicht umgesetzt werden. Neben den bereits genannten gesetzlichen Bestimmungen wurde eine \u00f6rtliche Kinokommission ins Leben gerufen, die festlegte, welche Filme gezeigt werden. Dadurch wurde bestimmt, Filme gezeigt werden. Von den Kinobetreibern wurden n\u00e4mlich h\u00e4ufiger Filme gezeigt, die offiziell verboten waren, und in einem solchen Fall konnte das Kino verwarnt oder dessen Genehmigung eingezogen werden. Neben dem Eigent\u00fcmer des \u201ePath\u00e9\u201d, W.J. van Lier, \u201eRoyal Cinema\u201d der Firma \u201ePutzeist &amp; Hardy\u201d gab es im Stadtteil Wyck das Kino \u201ePalace\u201d von G. Crijns.<\/p>\n<p>Im Jahr 1930 wurde das \u201ePath\u00e9\u201d von M. Vermin H. Teunissen \u00fcbernommen und der Name in \u201eMABI\u201d (Maastrichtse Bioscoop) ge\u00e4ndert. Im Juli 1930 erhielt das Kino die Genehmigung, das Geb\u00e4ude vom Architekten Boosten umbauen zu lassen. Anstelle eines Balkons gibt es fortan zwei. Der untere Saalbereich z\u00e4hlt 486 Pl\u00e4tze, der erste Rang 189 und der zweite 207, insgesamt also 882 Sitzpl\u00e4tze. Vor der B\u00fchne befand sich ein Orchestergraben, in dem das Mabi-Orchester unter der Leitung von Ren\u00e9 Fontaine musizierte. Die W\u00e4nde des unteren Saarbereichs waren aus akustischen Gr\u00fcnden mit Celotex ausgekleidet, einem Produkt aus gepressten Zuckerrohrfasern. Am 13. November 1930 findet die Er\u00f6ffnung statt, mit dem Hauptfilm: \u201eDie wei\u00dfe H\u00f6lle vom Piz Palu\u201d, unter der Regie von Arnold Franck und George Wilhelm Pabst, mit Leni Riefenstahl in der Hauptrolle. Neben dem \u201eMABI\u201d betrieb die Familie Vermin noch drei weitere Kinos. Das \u201eMEBIO\u201d (Meerssense Bioscoop) 1938 \u2013 1965, das \u201eHEBIOS\u201d (Heerder Bioscoop) 1939 \u2013 1970 und das \u201eLUX\u201d in der Brusselsestraat 1948 &#8211; 1972. In Anlehnung an die anderen Kinos teilt auch das \u201eMABI\u201d 1972 ihren Saal in zwei Bereiche auf, n\u00e4mlich dass \u201eMABI\u201d-Theater im unteren und das \u201eMIDI\u201d-Theater im oberen Bereich. In den 1980er Jahren fand die Er\u00f6ffnung von MABI 3 und 4 statt, so dass der urspr\u00fcngliche Saal mit 882 Sitzpl\u00e4tzen und zwei R\u00e4ngen zuk\u00fcnftig in vier kleinere S\u00e4le aufgeteilt war. Bis 1994 beh\u00e4lt das Kino seinen Sitz an der Kleine Gracht bei. Nach dem Bau des Megakinos in der Sint Maartenslaan jedoch schlie\u00dft das \u201eMABI\u201d seine Pforten und wartet das Geb\u00e4ude drei Jahre lang auf einen neuen Bestimmungszweck. Diesen erh\u00e4lt es, als sich das Interesse von Ren\u00e9 Persoon im Jahr 1997 auf das Geb\u00e4ude richtet. Nach umfassenden Umbauma\u00dfnahmen, die zehn Monate dauerten und sich sowohl auf den Innen- als auch Au\u00dfenbereich bezogen, kann man heute noch genussvolle Stunden in diesem Maastrichter Hotel verbringen, wo immer noch Filme gezeigt werden, dann jedoch auf eine andere Weise. Vom urspr\u00fcnglichen Geb\u00e4ude ist nur noch die Frontfassade mit dem charakteristischen Balkon intakt.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Koninklijke Harmonie van Maastricht; I.M.H. Evers<\/p>\n<p>Wie die nasse Leinwand Maastricht eroberte; U. Rietveld<\/p>\n<p>Bewegende Bilder, Kinos in Maastricht; Frank Janssen<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n\n\t\t\n<style>\n#section_1350553720 {\n  padding-top: 30px;\n  padding-bottom: 30px;\n}\n<\/style>\n\t<\/section>\n\t\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-4059","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hotelmabi.nl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4059","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hotelmabi.nl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hotelmabi.nl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hotelmabi.nl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hotelmabi.nl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4059"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.hotelmabi.nl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4059\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hotelmabi.nl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4059"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}